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Ihre persönliche Kanzlei für praxisorientierte Lösungen!
Sowohl für Privatkunden als auch für Unternehmen.

Willkommen bei Ihrer persönlichen
Kanzlei für praxisorientierte Lösungen

Wir beraten sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen und
vertreten die Interessen unserer Mandanten bundesweit

Wir sind eine moderne und engagierte Rechtsanwaltskanzlei mit Sitz in Korschenbroich. Korschenbroich liegt verkehrsgünstig im Kreis Neuss, westlich der Stadt Neuss und am östlichen Rand der Stadt Mönchengladbach, direkt vor den Toren der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Wir beraten sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen und vertreten die Interessen unserer Mandanten bundesweit an Amts-, Land- und Oberlandesgerichten, Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichten. Die individuelle und persönliche Betreuung unserer Mandanten steht für uns im Vordergrund. 

Wir stehen mit unserem Namen für persönlichen Einsatz, großes Engagement in Ihrer Sache und praxisorientierte wirtschaftliche Lösungen. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht Ihr Fall, Ihr Interesse.

Mittels ständiger fachlicher Weiterbildung, fortschreitender Spezialisierung, des Einsatzes moderner Technik und neuer Medien (Online-Datenbanken, Auskunfteien) gewährleisten wir eine hohe Qualität unserer anwaltlichen Dienstleistungen.

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Was unsere Mandanten
über uns denken ...

01.01.2016 Markus M.

"Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Herren Aziz Sariyar für die zielführende, professionelle und sehr entgegenkommende Zusammenarbeit bedanken. Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen. Hochachtung für diese Kanzlei, die ich sehr weiterempfehlen kann. Ich bin rundum zufrieden!" 

01.01.2016 Markus M.

"Auf diesem Weg möchte ich mich bei den Herren Aziz Sariyar für die zielführende, professionelle und sehr entgegenkommende Zusammenarbeit bedanken. Mein Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen. Hochachtung für diese Kanzlei, die ich sehr weiterempfehlen kann. Ich bin rundum zufrieden!" 

Wussten Sie eigentlich schon?
Infos & Tipps

Abmahnung wegen Nutzung der Marke „Weltuntergang“

Die in den Medien derzeit äußerst präsente Abmahnwelle im Zusammenhang mit der Marke „Weltuntergang“ ist sehr schnell bei uns angekommen. Rechtsanwalt Paul Mertes hat dazu bereits ein TV-Interview gegeben.


Abmahnung EU-Outlet Ltd., Nadja Schaumann

Auch uns liegt eine Abmahnung der Firma EU-Outlet Ltd., vertreten durch deren Geschäftsführerin Nadja Schaumann, wegen angeblicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht vor. 

Die Firma wird von Rechtsanwalt Sebastian Link vertreten. 

Als Gegenstandswert werden 20.000 Euro genannt, woraus ein Kostenerstattungsanspruch für Rechtsverfolgungskosten in Höhe von 859,80€ errechnet wird.


Erfolgreiche Revision vor dem BGH

Mit Beschluss vom 03.05.2012 gab der BGH einer eingereichten Revision statt, die von Herrn RA Daners nach einer erstinstanzlichen Verurteilung durch das Landgericht Düsseldorf zu einer Haftstrafe eingelegt worden war. Nach Erlass des landgerichtlichen Urteils erließ das Amtsgericht Neuss in derselben Angelegenheit – dies ist bei den Behörden offenbar übersehen worden – einen Strafbefehl, mit welchem der Mandant wegen einer tateinheitlich gleichfalls begangenen Tat lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. 

Da die Entscheidung des Landgerichts im Gegensatz zu der amtsgerichtlichen Entscheidung –gegen den Strafbefehl wurde kein Einspruch eingelegt – noch nicht in Rechtskraft erwachsen war, wurde das durch die Revisionseinlegung nunmehr beim Bundesgerichtshof anhängige Verfahren dort wegen des Vorliegens des dauernden Verfahrenshindernisses des „Strafklageverbrauchs“ – aufgrund der bereits ergangenen Entscheidung des Amtsgerichts Neuss – endgültig eingestellt. In seinem Beschluss hat der Bundesgerichtshof zudem die Möglichkeit genutzt, deutlich zu machen, was er von der Praxis der Strafverfolgungsbehörden im Rahmen der Aufspaltung eines Verfahrens nach Deliktgruppen hält. 

Der komplette Beschluss kann auf der Homepage des BGH www.bundesgerichtshof.de unter dem Punkt „Entscheidungen“ eingesehen werden. Das Aktenzeichen lautet 3 StR 109/12. 

Das Verfahren zeigt, dass umsichtige und aufmerksame Verteidigung auch in auf den ersten Blick aussichtslosen Fällen den entscheidenden Unterschied ausmachen kann, in diesem Fall zwischen einer zu verbüßenden Haft- und einer relativ geringen Geldstrafe. 

J. Daners

-Rechtsanwalt-


Vorladung (Beschuldigtenvernehmung) durch die Polizei. Was tun?

Wohl kaum eine Situation löst bei den meisten Menschen ein so unangenehmes Gefühl aus wie eine Vorladung zur Polizei anlässlich einer Vernehmung als Beschuldigter, z. B. wegen Straßenverkehrs- oder BTM-Delikten. Automatisch stellt sich hier vielen Betroffenen die Frage, wie auf ein solches Schreiben korrekt reagiert werden soll. In diesem Zusammenhang erwecken die polizeilichen Formulare bei den meisten Mitbürgern den – allerdings unzutreffenden – Eindruck, dass man zum Erscheinen zu der Beschuldigtenvernehmung bei der Polizei verpflichtet sei und ein Nichterscheinen gegebenenfalls sogar Sanktionen nach sich ziehen könne. 

Dieser Eindruck ist unzutreffend. Es stellt einen rechtsstaatlichen Grundsatz dar, dass niemand verpflichtet ist, als Beschuldigter in einem Strafverfahren überhaupt Angaben zur Sache zu machen. Auch zum Erscheinen vor der Polizei ist man als Beschuldigter nicht verpflichtet. Lediglich einer Ladung zur Vernehmung durch den Staatsanwalt ist Folge zu leisten. Auch hier müssen allerdings dann keine Angaben zur Sache gemacht werden. 

Darüber hinaus kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass man sich als Beschuldigter mit dem Erscheinen bei der Polizei, insbesondere ohne vorherige Akteneinsicht, grundsätzlich keinen Gefallen tut. Der Erwägung, dass man hierdurch möglicherweise die Sache schnell erledigt haben könnte, ist der Umstand entgegenzusetzen, dass man zu einem Sachverhalt vernommen wird, hinsichtlich dessen der Beschuldigte grundsätzlich mangels Kenntnis der Akten nicht über denselben Wissensstand verfügt wie der vernehmende Beamte. Der Hoffnung, man würde durch ein „Mitarbeiten mit der Polizei“ nicht in den Verdacht geraten, an der Straftat beteiligt zu sein, ist entgegenzuhalten, dass dieser Verdacht ja bereits vor der Vernehmung besteht, da es ansonsten überhaupt nicht zu einer Beschuldigtenvernehmung gekommen wäre. 

Die Erfahrung zeigt weiter, dass viele Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen einer professionellen Strafverteidigung durch möglicherweise unüberlegte Aussagen im Rahmen polizeilicher Vernehmungen verloren gehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn vor einer Einlassung zur Sache keine Akteneinsicht genommen worden ist. 

Wir empfehlen aus diesen und weiteren Gründen dringend, im Falle einer Vorladung zur Polizei zur Beschuldigtenvernehmung zunächst Kontakt zu einem Rechtsanwalt aufzusuchen, der dann in aller Regel Akteneinsicht beantragen und die Sach- und Rechtslage mit Ihnen besprechen wird, bevor – und sofern überhaupt – eine Einlassung gegenüber den Ermittlungsbehörden erfolgt. 

Hierfür stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich insofern an Herrn Rechtsanwalt Daners.


Rechtsanwalt Paul Mertes schreibt in der Zeitschrift „DuD“ über E-Mails im Rechtsverkehr

Unter der Überschrift „E-Mails im Rechtsverkehr: keine Lappalie“ hat Rechtsanwalt Paul Mertes in Ausgabe 09/2010 der Zeitschrift „DuD – Datenschutz und Datensicherheit“ einen Artikel über das Thema E-Mail-Kommunikation veröffentlicht. Mertes thematisiert in diesem Artikel die zunehmende rechtliche Bedeutung von E-Mails und warnt insbesondere davor, die juristischen Folgen empfangener E-Mails zu unterschätzen. So schreibt er: „Die neuere Rechtsprechung zeigt ganz deutlich, dass selbst einfache E-Mails, die über einen konventionellen Provider verschickt werden, vor allzu abnormen Ausreden des Empfängers geschützt sind und daher in ihren Konsequenzen eine schwerwiegende Bedeutung aufweisen.“ Mertes betont in dem Artikel, dass auch die zunehmenden Compliance-Anforderungen an Unternehmen im Bereich der E-Mail-Kommunikation ein erhebliches Risikopotenzial darstellten. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter regelmäßig mithilfe von E-Mails über Regelungen und Gesetze in Kenntnis setzen würden, dies dann aber im Nachhinein nicht rechtssicher nachweisen könnten, hätten bei einem Schadensfall mit erheblichen Haftungsansprüchen zu rechnen. Nach Mertes müssten daher insbesondere unternehmerisch tätige Personen die aus der E-Mail-Kommunikation resultierenden rechtlichen Gefahren erkennen und sich dagegen durch den Einsatz spezieller Transport- und Speichermedien schützen. 

Hier der Link zum aktuellen Heft 09/2010 der Zeitschrift „Datenschutz und Datensicherheit“.


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